Kommentare

Sehr schönes Konzept. Vor allem die begrünten Dächer zur Gemeinschaftsnutzung sind eine gute Idee.

Ist dies der einzige Entwurf mit Quartiersgarage? War dies ein "must-have" ?

Ja, das ist der einzige Finalist, der eine Quartiersgarage hat. Es war kein "must-have", es war den Wettbewerbsteilnehmern freigestellt, ob sie in ihrem Entwurf eine quartiersbezogene Lösung für den ruhenden Verkehr vorschlagen wollen. Beste Grüße, Stephanie Köhler (Moderation Stadt Ulm)

QUARTIERSGARAGEN WURDEN IN ULM SCHON VOR ÜBER 50 JAHREN GEBAUT !!
GRÜNE DÄCHER SOFERN AUSREICHENDE BARMITTEL FÜR GEWÄHRLEISTUNG VORHANDEN

Sehr schön offen die Innenhöfe sind frei begehbar.
Bleibt das 4 Kasernengebäuden, welches ein Legionellen Problem hat?

Kein überzeugender Entwurf. Wo findet das Gemeinschaftsleben statt. Wie ist Gewerbe und Wohnen kombiniert? Wo sind die Rückzugsräume?

Ja, die Verfasser schlagen vor, das bestehende Mannschaftsgebäude 4, das sich am Haupteingang zum Kasernengelände befindet, zu erhalten.  Die Legionellenproblematik ist nach wie vor aktuell, weshalb dieses Gebäude zum Abbruch vorgesehen ist. Beste Grüße, Stephanie Köhler (Moderation Stadt Ulm)

Dieser Kommentar koennte bei allen Entwürfen stehen:
Die Uniformität der Entwuerfe ist erschreckend. Ein paar Kloetzchen in die Landschaft gestellt, ein bisschen Gruen dazu - fertig.
Kein einziger innovativer Ansatz!
Die Durchführung des Buergerdialogs ist ebenfalls ueberdenkenswert. Warum wurden nicht verstaerkt Personengruppen in den Prozess einbezogen, die später auch dort wohnen wollen? Alle duerfen irgendwie mitreden und die Verwaltung entscheidet dann selbst... Nach welchen Kriterien eigentlich? Inszenierte Buergerdialoge sind nicht das, was der Buerger wünscht und braucht...
Dann 33000.€ allein für die Moderation auszugeben... Gibt's in der ganzen Verwaltung niemand, der das haette machen können?

Sehr geehrter Gast,

​vielen Dank für Ihren Beitrag.

Der Gemeinderat der Stadt Ulm hat beschlossen, dass im Projekt Hindenburgkaserne eine umfangreiche Bürgerbeteiligung stattfinden soll. Ziel ist es, die Bürger über den gesamten Verlauf des  Konversionsprojekts Hindenburgkaserne– von der frühen Planung bis zum Bau - umfassend zu informieren und in den Willensbildungsprozess miteinzubeziehen. Es geht darum, durch die Bürgerbeteiligung das Vorhaben transparent und besser zu machen. 

Die bisherigen Erfahrungen in dem laufenden Dialog sind sehr positiv. Es konnten wertvolle Hinweise für die Planung gewonnen und in den Planungsprozess aufgenommen werden.

Generell gibt es für die Bürgerbeteiligung kein Schema F. Deshalb werden für jeden Fall geeignete Formate ausgewählt. Hierzu gehören im Projekt Hindenburgkaserne beispielsweise die Projekthomepage, der Online-Dialog und eine unabhängige Moderation.

Beste Grüße, Stephanie Köhler (Moderation Stadt Ulm)​

Von allem etwas: Ein wenig Panzerhalle - wie vom Laib abgeschnitten; ein paar grüne Plätzle - die Gärtner der Stadt wirds freuen. - ; hohe (siebengeschossige) Häuser, aber doch nicht zu hoch - das ist es manchmal arg eng zwischend'rin; Parken am Anfang für alle. - Alle müssen laufen - Macht das der/ die UlmerIn? ; ... Aber am Fort passieren die Abenteuer. Schöne Ideen dort.

Viele schöne Ansätze. Mir gefällt das Konzept der aufgelockerten Wohnhöfe, die dem Raum etwas Abgrenzung und Ruhe verleihen, aber locker genug stehen um keine abgeschlossenen "Innenwelten" zu erzeugen. Auch die Erhaltung der Panzerhalle als Treffpunkt und Quartiersmitte finde ich sehr gelungen. Die Anlagen des Forts werden gut integriert, was vielleicht durch eine Freilichtbühne für kleinere Veranstaltungen oder ähnliches im Inneren noch ausgebaut werden könnte. Außerdem gefällt mir das Begrünungskonzept mit begrünten Dächern und urban gardening.
Ob es tatsächlich eine oberirdische Quartiersgarage braucht oder der Platz durch den Bau von Tiefgaragen besser genutzt werden könnte, ist ohne weitere Informationen schwer zu beurteilen.